Am Donnerstagabend (19.01.2023) fand die Verabschiedung von Franz Sommer als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Hockenheim statt. Zahlreiche Gäste waren in die Stadthalle gekommen, um Dank und Anerkennung für die 15-jährige ehrenamtliche Amtszeit, die am 31.12.2022 endete, auszudrücken.
 
Nach der Laudatio von Oberbürgermeister Marcus Zeitler überbrachten Kreisbrandmeister Udo Dentz, Pfarrer Michael Dahlinger, Unterkreisführer Matthias Gerlach, der ehemalige Kommandant der Feuerwehr Neulussheim Harald Butz, sowie der Nachfolger von Franz Sommer und neue hauptamtliche Kommandant Daniel Ernst verschiedene Grußworte.
 

Unachtsamer Umgang mit Feuerwerk häufig Ursache / Rettungsdienst entlasten

Berlin Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Einer Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Helfen Sie mit: Jede Verletzung, die vermieden werden kann, entlastet den Rettungsdienst, der vor allem in Großstädten oft übermäßig gefordert ist“, appelliert Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

whoffmann

 

Wir trauern um unseren Ehrenkommandant Werner Hoffmann

Dieser war von 1975 bis 1998 Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Hockenheim.

Um das Angebot der Jugendfeuerwehr zukünftig auszubauen, nehmen wir am Förderwettbewerb „Nachwuchs Helden“ des BGV teil.
Mit Ihrer Stimme unterstützen sie uns auf dem Weg zu einer finanziellen Förderung, die wir anschließend zu Gunsten der Jugendarbeit einsetzen möchten.
 
Wichtig: Zur Teilnahme an der Abstimmung bedarf es keiner Anmeldung. Die Teilnahme an der Abstimmung ist täglich möglich.
Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Teilnahme findet sich unter folgendem Link: bgv-nachwuchshelden.de
 
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Die Jugendfeuerwehr
Warntag 10. September 2020

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert: Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11.00 Uhr erstmals seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Probealarm mit allen vorhandenen Warnmöglichkeiten, wie Radio, Fernsehen, sozialen Medien, der Warn-App NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbetafeln durchgeführt.

Auf Grundlage eines Beschlusses der Innenministerkonferenz wird der bundesweite Warntag ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu stärken.
Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in diesem Jahr. Zur Warnung und Information der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen die verfügbaren Kommunikationskanäle. So werden beispielsweise über das vom BBK betriebene Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie der Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder, bereitgestellt. Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit kommunalen Vertretern gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das BBK, auf der Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Ebene der Kommunen in der Regel die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden.