„Die bewegendste Geschichte“ in einem 99-sekündigen Film zu erzählen: Das ist die Aufgabe, die sich die Hockenheimer

Filmemacher von ET Media Film gestellt haben.  Ziel ist, unter die besten Teilnehmer beim renommierten 99 Fire

films-Wettbewerb zu kommen. Regisseur Ammar Mahdavi hat dafür die letzten Gedanken eines jungen Mädchens verfilmt,

das auf dem Nachhauseweg verunfallt. Unter dem Titel „Brief einer Tochter“ greift er damit eine Geschichte auf, die vermutlich

wahr ist und  in verschiedenen sozialen Netzwerken immer wieder verbreitet wurde. Dabei geht es um ein Mädchen, dass

nach einem Autounfall im Sterben liegt und in Gedanken letzte Worte zu ihrer Mutter „spricht“. Bei der Unfallszene unterstützten

verschiedene Rettungsdienste den Dreh, darunter die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim, die Johanniter aus Mannheim und

Ladenburg sowie das DRK Hockenheim.

Zum Video http://www.youtube.com/watch?v=kWcVHR5mUpU&feature=youtu.be

 

Der Wettbewerb:

Der „99FIRE-FILMS-AWARD“ ist nach Angaben der Veranstalter der größte Kurzfilmwettbewerb der Welt. Alle Teilnehmer drehen

in99 Stunden 99sekündige Filme. Mitmachen kann jeder. Die Herausforderung ist es, Schnelligkeit und herausragende Kreativität

zu kombinieren. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautete: "Die bewegendste Geschichte schreibt das Leben: Vor 99

Jahren wurden diese Geschichten noch weitererzählt, später dann gedruckt und danach verfilmt. Und heute? Heute lassen sich

Geschichten per Mausklick weltweit im Internet mit anderen teilen und deren Erfolg an Likes und Shares ablesen. Da stellt sich

schnell die Frage: Welches ist eigentlich DIE schönste aller Geschichten. Gibt es DIE bewegendste oder tatsächlich DIE

beste Geschichte?..."

 

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Text und Bilder S. Rese

 

Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

 

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

 

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  • Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes.

 

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

 

 

Rechtzeitig zum Sankt Martinstag hat die Landesfeuerwehrschule eine Bastelanleitung für eine spezielle Feuerwehr-Laterne entwickelt.
Damit die kleinsten Freunde der Feuerwehr bei den anstehenden Umzügen ein passendes Motiv haben, wird ein Feuerwehrauto dargestellt.

 

Die detaillierte Bastelanleitung der Laterne finden Sie hier:

http://www.lfs-bw.de/meldungen/aktuelles/Documents/2013032_Laterne_Bastelanleitung.pdf

 

Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg

 

 

Mit viel Begeisterung und Engagement konnten 9 Mitglieder der Einsatzmannschaft der Feuerwehr Hockenheim das Leistungsabzeichen in Bronze erwerben. Das Leistungsabzeichen ist in 3 aufeinanderfolgenden Stufen, bronze-silber-gold, erreichbar und nach wie vor ein begehrtes „Schmuckstück“ für die Ausgehuniform der Feuerwehren.

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Verliehen wurde das Leistungsabzeichen am Tag der Abnahme, am 21.9.2013, in Mauer an insgesamt 28 Gruppen durch den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Neckar Hans-Joachim Gottuck. Um dieses Abzeichen tragen zu dürfen, musste die Gruppe einen Löschangriff mit Personenrettung über eine Steckleiter in max. 7 Minuten absolvieren. Bei der Durchführung werden alle Schritte der einzelnen Trupps von mehreren Schiedsrichtern überwacht. Fehler in der Durchführung werden mit Punkten geahndet.

 

 

 

Die Hockenheimer Gruppe zeigte am vergangenen Samstag, dass sich die vielen Übungen gelohnt hatten.

Sie legte eine fehlerfreie Übung in 5 Minuten und 13 Sekunden hin, in der die Personenrettung über die Steckleiter ebenso schnell wie reibungslos ablief wie die „Löscharbeiten“. Verdient konnten die 9 Feuerwehrmänner ihr Abzeichen in Empfang nehmen und somit ihre gute Arbeit und Ausbildung in der großen Kreisstadt unter Beweis stellen. (kb)

 

 

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