Anlässlich des 12. Baden-Württembergischen Landesfeuerwehrtages in Heidelberg veranstaltet der Landesfeuerwehrverband, vom 14. bis 22. Juli 2018, eine einwöchige Rundfahrt mit klassischen Feuerwehrautomobilen rund um Heidelberg.

Am Sonntag, den 15. Juli in der Zeit von 16:00 bis 18:30 Uhr sind die ausgewählten historischen Drehleiter- und Löschfahrzeuge aus den 1920- und 1930-iger Jahren dann auf dem Hockenheimer Marktplatz zu bestaunen. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg stehen die Fahrzeugbesatzungen, welche passend zum jeweiligen Fahrzeugalter mit historischen Uniformen gekleidet sein werden, den Besucherinnen und Besuchern für Fragen und mit fachkundigen Erklärungen jederzeit zur Verfügung.

kleine und große Picasso’s gesucht

UPDATE: Aktion ist beendet

Anlässlich unseres Jubiläums veranstalten wir bis 31.05.2018 einen Malwettbewerb für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Eurer Fantasie sind hierbei keinen Grenzen gesetzt, wir freuen uns über Bilder mit dem Motto „50 Jahre Jugendfeuerwehr Hockenheim“.

Zu Gewinnen gibt es u.a. einen Tag bei der Feuerwehr Hockenheim mit Drehleiterfahrt, Feuerlöscher-Übung und vielen weiteren Highligths.

Du willst dabei sein, na dann nix wie ran an die Buntstifte!

Druckt euch gleich unseren Teilnehmerbogen aus und schickt uns euer fertiges Meisterwerk mit dem Bogen zu. Wir freuen uns schon sehr auf viele tolle Bilder!

Eure Jugendfeuerwehr Hockenheim

 

Trauer1 klein

 Wir sind in tiefer Trauer und mit unseren Gedanken bei den Angehörigen des getöteten Kameraden sowie allen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Altlußheim.

 

Deutscher Feuerwehrverband

Arbeitsreichste Nacht des Jahres für Einsatzkräfte und Rettungsdienst

Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze
und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in
Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den
Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Frank Hachemer,
Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien
diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Am Samstag trafen sich Angehörige der Feuerwehr Hockenheim zur einer Atemschutzübung in der Feuerwache. Solche Übungen nach Feuerwehrdienstvorschrift 7 (FwDV) werden mehrmals im Jahr durchgeführt, um die physisch sehr anstrengenden Aufgaben als Atemschutzgeräteträger im Einsatz bewältigen zu können.

Zunächst wurden die Einsatzgrundsätze von Umluft (un)abhängigen Atemschutzgeräten in Form von Filtergeräten und Pressluftatmern, verbunden mit dem Themenbereich Atemgifte in einem Theorieblock durch Kleingruppen erarbeitet.

Anschließend wurde eine kombinierte Einsatz- und Belastungsübung durchgeführt. In dieser Übung mussten die einzelnen Trupps in das 1 OG einer fingierten Maisonettwohnung (der Schlauchturm) mittels einer 4-teiligen Steckleiter und ihrer Angriffsleitung vordringen und im Inneren ein weiteres Stockwerk überwinden. Anschließend ging es für jeden Atemschutzgeräteträger mit jeweils 2 x 20kg Behältern quer durch die Feuerwache in den Keller. Dort wartete ein 3m langer Kriechtunnel auf die Wehrleute, der nur im Team zu bewältigen ist. Zum Abschluss galt es noch mit abgeklebten Sichtscheiben ihrer Masken eine Kinderpuppe im „verrauchten“ Raum zu finden und zu retten. Sichtlich erschöpft aber stolz auf die erbrachte Leistung konnten alle die Übung mit Erfolg abschließen.